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Der Markt

Die HANSA HELVETICA GmbH betätigt sich mit Investitionen im Venture Capital Markt. Hier bieten sich dem Anleger hochinteressante Anlageperspektiven. Der weltweite Markt für Venture Capital ist immens. 2007 wurden weltweit 10,3 Milliarden Euro Venture Capital und Wachstumskapital eingesammelt. Die Bedeutung von Private Equity für Deutschland lässt sich auch am Anteil am Brutto-Inlands-Produkt (BIP) ablesen. Die Umsätze von Private Equity-finanzierten Unternehmen am Bruttoinlandsprodukt betragen ca. 12 %

Alleine in Deutschland wurden im Jahr 2008 149.000 Betriebe gegründet, deren Rechtsform und Beschäftigtenzahl auf eine größere wirtschaftliche Bedeutung schließen lassen.

Die Investitionen in Seed, Start-Up und Expansionfinanzierungen betrugen zur gleichen Zeit 1.744 Mio. EURO. Gemessen am Anteil des BIP betrug der Investitionsanteil der europäischen Wirtschaftmacht Deutschland in VC-finanzierte Unternehmen allerdings nur rund 0,05% (2004-2006).

Da wundert es nicht, wenn namhafte Printmedien titeln:

„Kein Risikokapital für Start-up-Firmen“

Erstaunlich, dass von den 1.744 Mio. Euro lediglich 390 Millionen Euro in Deutschland von VC-Gesellschaften im Jahr 2008 in “Seed” und „Start-Up“ Gesellschaften investiert wurden - ein quasi brachliegendes Feld, welches es zu bestellen gilt. Unverständlich, zumal VC-finanzierte Unternehmen ein 123% größeres Wachstum erzielen als vergleichbare nicht VC-finanzierte Unternehmen.

Warum also nicht anders?

„4300% Rendite in nur elf Monaten“
brachte das Investment nach Expertenschätzungen der VC-Gesellschaft ein, welche sich an YouTube in einer frühen Phase beteiligte.

Universitätsstiftungen wie Harvard, Yale und Stanford setzen hier als Investoren Maßstäbe (2007):

 Universität Vermögen/Mrd. $
PE-Anteil in %
Rendite 2007
in 10 Jahren
 Havard (1)
34,9
13%
23,0%
31,0%
 Standford (2)
 18,8 12% 23,4% 27,0%
 Yale (3)
 22,5 19% 28,0% 33,9%

Quelle:
(1)    Havard University, Financial Report, Fiscal Year 2007
(2)    Standford Annual Report 2007
(3)    The Yale Endowment 2007


Auch die Erfolge der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETHZ) bestätigen dies für Europa eindrucksvoll. Die Kapitalrendite der an der ETHZ betreuten Start-Ups lag zwischen 1998 und 2007 im Durchschnitt bei 20-25% p.a..

Realistisch betrachtet ist jedem Einzelnen, der nicht über entsprechende Ausgangsliquidität verfügt, ein solcher „Deal“ verwehrt. Der Zugang zu diesen lukrativen Beteiligungsmöglichkeiten steht den Wenigsten offen; oftmals handelt es sich bei Beteiligungsgesellschaften dieser Art um sogenannte „closed shops“ vermögender Zeitgenossen und Gesellschaften mit entsprechenden Kontakten oder Dachfonds.

Mit der Möglichkeit, Genussrechte bei der HANSA HELVETICA GmbH zu zeichnen, steht der VC-Markt auch dem Normalverdiener mit den korrespondierenden Renditechancen zur Verfügung.